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Stendra (Avanafil)

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Stendra enthält den Wirkstoff Avanafil. Es wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion bei Männern eingesetzt. Stendra hilft dabei, eine Erektion zu erreichen und zu halten, wenn eine sexuelle Erregung vorhanden ist. Die Wirkung setzt in der Regel relativ schnell nach der Einnahme ein. Nehmen Sie das Arzneimittel genau nach den Angaben des Beipackzettels ein. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder Vorerkrankungen haben.

Stendra® (Avanafil) – Beschreibung für Patienten

Stendra® ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Avanafil. Es wird zur Behandlung von erektionsstörender Wirkung (erektile Dysfunktion) bei Männern eingesetzt. Diese Broschüre in verständlicher Form hilft Ihnen, die wichtigsten Informationen zu Wirkung, Anwendung, Verträglichkeit und typischen Wechselwirkungen zu verstehen – insbesondere im Kontext des deutschen Marktes.

Wichtige Hinweise vorab

  • Verwenden Sie Stendra® nur, wenn es für Sie geeignet ist. Bei Unsicherheiten (z. B. Herzprobleme, Einnahme anderer Medikamente) sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.
  • Avanafil ist nicht geeignet für Frauen und nicht für Kinder.
  • Stendra® schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen. Bei Bedarf nutzen Sie Kondome.
  • Wenn Sie nach der Einnahme Brustschmerzen, starke Atemnot oder Ohnmacht bekommen: sofort medizinische Hilfe holen.

Produkt- und Wirkstoff-Information

Aspekt Details
Arzneimittel Stendra®
Wirkstoff Avanafil
Wirkstoffgruppe Phosphodiesterase‑5‑(PDE‑5)-Hemmer
Indikation (Zweck) Erektile Dysfunktion (Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder zu halten)
Darreichungsform Filmtabletten (verschiedene Dosierungen je nach Produkt)
Wirkeintritt Häufig innerhalb von ca. 15–30 Minuten (individuell unterschiedlich)
Maximale Tagesdosis Üblicherweise 1 Einnahme pro Tag; konkrete Höchstmenge nach ärztlicher/packungsbezogener Empfehlung

Wie Stendra® wirkt (Wirkmechanismus)

Avanafil gehört zu den PDE‑5‑Hemmern. Während einer sexuellen Erregung setzt der Körper Botenstoffe frei, die die Durchblutung im Penis steigern. Ein Teil dieses Prozesses wird durch das Enzym PDE‑5 „gebremst“.

Avanafil hemmt PDE‑5. Dadurch kann sich der Blutfluss in den Schwellkörpern (corpora cavernosa) besser aufbauen und eine Erektion wird eher ermöglicht bzw. verbessert. Wichtig: Stendra® wirkt nicht automatisch ohne sexuelle Stimulation.

Pharmakokinetik: Was passiert im Körper?

Die Pharmakokinetik beschreibt, wie der Wirkstoff nach der Einnahme vom Körper aufgenommen, verteilt und wieder ausgeschieden wird.

  • Resorption (Aufnahme): Avanafil wird nach Einnahme über den Mund aufgenommen. Die Geschwindigkeit kann durch Essen beeinflusst werden.
  • Verteilung: Avanafil verteilt sich im Körper und bindet teilweise an Plasmaproteine.
  • Metabolismus (Abbau): Der Abbau erfolgt vor allem über Enzymsysteme in der Leber (u. a. CYP‑Wege).
  • Ausscheidung: Metaboliten werden überwiegend über die Leber und Galle bzw. den Urin ausgeschieden.

Klinisch relevant ist vor allem: bestimmte Lebensmittel, Alkohol und Arzneimittelwechselwirkungen können die Wirkstärke oder die Verfügbarkeit (und damit den Zeitpunkt des Wirkungseintritts) beeinflussen.

Wofür wird Stendra® typischerweise verwendet?

Stendra® wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Das bedeutet: wiederholt gelingt es nicht, eine Erektion zu bekommen oder sie lange genug für den Geschlechtsverkehr zu erhalten.

Avanafil kann bei geeigneten Patienten helfen, die Erektionsfähigkeit zu verbessern – als Teil eines Gesamtansatzes (z. B. Lebensstil, Behandlung von Begleiterkrankungen).

Wann und wie lange wirkt es? Timing im Alltag

Avanafil ist bekannt für einen relativ schnellen Wirkungseintritt. Viele Männer merken eine Wirkung nach ungefähr 15–30 Minuten (individuell unterschiedlich).

Für ein gutes Timing sind folgende Punkte wichtig:

  • Planen Sie die Einnahme im Voraus: Nehmen Sie Stendra® nicht „irgendwann“, sondern orientieren Sie sich an Ihren persönlichen Erfahrungen und dem Essen/den Umständen.
  • Bei fettreichen Mahlzeiten kann der Wirkungseintritt verzögert sein (siehe Abschnitt „Essen“).
  • Sexuelle Stimulation ist erforderlich: Die Erektion entsteht in Zusammenhang mit der Erregung.
  • Nur 1 Einnahme pro Tag: Halten Sie sich an die empfohlene Dosierung und die Tagesgrenze.

Essen und Stendra®: Wechselwirkung mit Nahrung

Das Essen beeinflusst, wie schnell Avanafil im Körper verfügbar wird. Besonders fettige Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verlangsamen.

Praktischer Tipp:

  • Wenn Sie eine möglichst schnelle Wirkung wünschen, nehmen Sie Stendra® idealerweise nicht direkt nach einer sehr fettreichen Mahlzeit ein.
  • Eine Einnahme bei mäßigem Essen wird häufig besser vertragen und ermöglicht oft ein planbareres Timing.

Die genaue Empfehlung kann je nach Packungsbeilage und individueller Situation variieren. Orientieren Sie sich daher stets an den Angaben in Ihrem konkreten Produkt.

Alkohol und Stendra®: Was sollten Sie beachten?

Alkohol kann die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen, z. B. durch Kreislaufbelastung (Schwindel, Blutdruckabfall).

  • Mäßiger Alkoholkonsum ist in vielen Fällen besser verträglich als hohe Mengen.
  • Wenn Sie merken, dass Ihnen schwindelig ist oder Sie sich unwohl fühlen, trinken Sie keinen weiteren Alkohol und setzen Sie die sexuelle Aktivität ggf. aus.
  • Achten Sie besonders auf Ihre Herz-Kreislauf-Situation.

Grundsätzlich gilt: Avanafil sollte nicht „mit dem Ziel“ kombiniert werden, um Alkoholwirkungen auszugleichen. Ein gesunder Kreislauf und eine gute Hydration bleiben entscheidend.

Wichtige Arzneimittelwechselwirkungen

Bestimmte Medikamente können die Wirkung von Avanafil verstärken oder abschwächen – und manchmal die Sicherheit deutlich beeinflussen. Besonders kritisch sind Mittel, die den gleichen Signalweg betreffen.

Nitrate und „Poppers“

Nitrate (z. B. bei Angina pectoris) und verwandte Substanzen können den Blutdruck stark senken. Die Kombination mit PDE‑5‑Hemmern wie Avanafil kann zu einer gefährlichen Blutdrucksenkung führen.

  • Nehmen Sie Avanafil nicht zusammen mit nitrathaltigen Medikamenten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung ein.

Alpha-Blocker (Prostata/Bluthochdruck)

Alpha-Blocker können ebenfalls den Blutdruck beeinflussen. Die Kombination kann bei manchen Patienten zu Schwindel oder Blutdruckabfall führen.

  • Wenn Sie einen Alpha-Blocker einnehmen, ist eine genaue Abstimmung erforderlich.
  • Häufig wird eine vorsichtige Dosierung und zeitliche Planung verwendet.

Starke CYP-Hemmer (z. B. bestimmte Antibiotika/Antimykotika/Antivirale)

Manche Arzneimittel hemmen den Abbau von Avanafil. Dadurch kann die Konzentration im Blut ansteigen – was das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen kann.

  • Beispiele (je nach Wirkstoffklasse): bestimmte Azol-Antimykotika, einige Makrolid-Antibiotika oder antivirale Wirkstoffe.
  • Informieren Sie unbedingt die behandelnde Stelle über alle Medikamente, einschließlich „pflanzlicher“ Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel.

Weitere Kreislauf- und Herzmedikamente

Informieren Sie sich und Ihr Behandlungsteam besonders bei:

  • Blutdruckmedikamenten
  • Mittel gegen Rhythmusstörungen
  • anderen PDE‑5‑Hemmern
  • Medikamenten, die das Nervensystem beeinflussen

Indikationen: Für wen ist Stendra® gedacht?

Die Hauptindikation ist die Behandlung der bei erwachsenen Männern. „Indiziert“ heißt: Es gibt einen medizinischen Grund, das Medikament in dieser Situation einzusetzen.

Ob Avanafil für Sie geeignet ist, hängt von Ihrer individuellen Gesundheitslage ab, insbesondere:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • gleichzeitige Einnahme bestimmter Medikamente
  • schwere Leber- oder Nierenprobleme
  • Veranlagung für Blutdruckabfälle oder bestimmte Augenprobleme

Dosis und Anwendung: So wird Stendra® üblicherweise dosiert

Die genaue Dosierung sollte sich nach den Angaben der Packungsbeilage richten und – falls medizinisch begleitet – nach Ihrer individuellen Situation. Üblich ist die Einnahme bei Bedarf vor geplanter sexueller Aktivität.

Typische Dosierung (Orientierung)

  • Häufig beginnt man mit einer niedrigeren Dosierung und steigert ggf. nur, wenn es medizinisch sinnvoll ist.
  • Maximal 1 Einnahme pro Tag (Tageshöchstgrenze nach Packungsangabe beachten).

Praktische Anleitung (Bedarfsanwendung)

  1. Nehmen Sie Stendra® kurz vor dem Zeitpunkt ein, an dem sexuelle Aktivität geplant ist.
  2. Berücksichtigen Sie, ob Sie zuvor gegessen haben (insb. fettige Mahlzeiten).
  3. Warten Sie auf die Wirkung und sorgen Sie für ausreichend Erregung.
  4. Nehmen Sie nicht mehrfach am selben Tag nach, nur weil es beim ersten Mal nicht sofort wirkt.

Sicherheit & Nebenwirkungen: Was ist möglich?

Die meisten Menschen vertragen Avanafil gut, dennoch können Nebenwirkungen auftreten. Häufige und mögliche Nebenwirkungen sind u. a.:

Häufige mögliche Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung (Flush)
  • Schwindel
  • verstopfte oder laufende Nase
  • Verdauungsbeschwerden
  • Übelkeit

Selten, aber ernst zu nehmen

Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn eines der folgenden Symptome auftritt:

  • plötzlicher Sehverlust oder deutliche Sehverschlechterung
  • plötzliches Hörproblem oder Hörverlust (ggf. mit Schwindel)
  • Anhaltende Erektion (Priapismus) über mehrere Stunden
  • starke Brustschmerzen, schwere Atemnot, Ohnmacht
  • schwere allergische Reaktionen (z. B. Schwellungen im Gesicht/Hals, Atemnot, Hautausschlag)

Worauf Sie bei Vorerkrankungen achten sollten

  • Bei starken Herz-Kreislauf-Erkrankungen muss der Nutzen sorgfältig abgewogen werden.
  • Bei starkem Blutdruckabfall oder instabiler Angina pectoris ist besondere Vorsicht nötig.
  • Bei bestimmten Augen-/Nerven-Erkrankungen und Blutgerinnungsstörungen kann die Sicherheit eingeschränkt sein.

Praktische Tipps für die Anwendung (damit es zuverlässig klappt)

  • Planen Sie den Zeitpunkt: Nutzen Sie Ihre Erfahrung mit Wirkungseintritt und Essen.
  • Stress senken: Angst und Zeitdruck können die Erektionsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen.
  • Passende Erregung: Avanafil unterstützt den biologischen Mechanismus – sexuelle Stimulation bleibt erforderlich.
  • Dosierung nicht „überstürzen“: Wenn es nicht klappt, erhöhen Sie nicht eigenständig beim gleichen Abend.
  • Lebensstil beachten: Rauchen, wenig Bewegung, unkontrollierter Diabetes und Bluthochdruck wirken häufig auf die Ursache der erektilen Dysfunktion.
  • Verschreibungsschemata einhalten: Falls Sie andere Therapien für Blutdruck oder Prostata haben, bleiben Sie bei der verordneten Routine.

Alternative Optionen: Was es sonst noch gibt

Es gibt verschiedene Behandlungsoptionen bei erektiler Dysfunktion. Die Auswahl hängt von Ursache, Begleiterkrankungen und Verträglichkeit ab. Zu Alternativen gehören:

Andere PDE‑5‑Hemmer

  • Sildenafil (z. B. kürzerer/anderer Wirkeintritt je nach Präparat)
  • Tadalafil (häufig längere Wirkdauer)
  • Vardenafil

Welche Option passt, kann sich durch Verträglichkeit, Timing, Lebensstil und Wechselwirkungen unterscheiden.

Nicht-medikamentöse Ansätze

  • Lebensstil-Optimierung (Gewicht, Bewegung, Nikotinreduktion)
  • Behandlung von Grunderkrankungen (z. B. Diabetes, Bluthochdruck)
  • psychosexuelle Faktoren berücksichtigen (Stress, Partnerschaftsbelastung)
  • ggf. Vakuumpumpen oder andere Verfahren (je nach medizinischer Situation)

Stendra® im deutschen Markt: Markt- und Rechtskontext

In Deutschland unterliegt der Vertrieb von Arzneimitteln dem geltenden Arzneimittelrecht sowie den Regelungen für pharmazeutische Qualität, Kennzeichnung, Lagerung und Verkauf über Apotheken bzw. für bestimmte Verkaufswege. Verbraucher profitieren von der standardisierten Qualität und den Vorgaben zur sicheren Abgabe.

Für Stendra® gilt: Als Arzneimittel wird es entsprechend der jeweiligen nationalen Einstufung und der maßgeblichen Vorschriften bereitgestellt. Online beziehen Kunden ihre Arzneimittel üblicherweise über geprüfte Verkaufsstellen, die die gesetzlichen Anforderungen einhalten.

„Aktuelle“ Orientierung & ärztliche Rahmenbedingungen

Empfehlungen zur Behandlung der erektilen Dysfunktion können sich mit neuer Evidenz und Leitlinien weiterentwickeln. Praktisch relevant sind insbesondere:

  • Vorsicht bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente
  • klare Gegenanzeigen/Wechselwirkungen (z. B. Nitrate)
  • individuelle Anpassung von Dosis und Zeitpunkt
  • Aufklärung über Warnzeichen (z. B. Sehstörungen oder anhaltende Erektionen)

Halten Sie sich deshalb an die Packungsbeilage und die Anweisungen Ihrer medizinischen Betreuung.

Lieferung und Verfügbarkeit in der Online-Apotheke (Deutschland)

Die Verfügbarkeit von Stendra® kann je nach Dosierung, Packungsgröße und Nachfrage variieren. In einer Online-Apotheke erfolgt die Lieferung in der Regel nach erfolgreicher Bestellung und Prüfung der Verfügbarkeit.

  • Versand in Deutschland: typischerweise innerhalb weniger Werktage (abhängig von Dienstleister und Lagerbestand).
  • Verpackung: sachgerechte Lager- und Versandbedingungen, damit das Produkt sicher ankommt.
  • Diskretion: viele Versandprozesse erfolgen in unauffälliger Verpackung.

Für die konkrete Lieferzeit, Versandkosten und die aktuell verfügbaren Stärken/Dosierungen prüfen Sie bitte die Angaben im Bestellprozess Ihres Shops.

FAQ – Häufige Fragen zu Stendra® (Avanafil)

1) Wie schnell wirkt Stendra®?

Viele Männer berichten über eine Wirkung nach etwa 15–30 Minuten. Der tatsächliche Zeitpunkt hängt u. a. vom Essen (insbesondere fettige Mahlzeiten), vom individuellen Stoffwechsel und von der sexuellen Erregung ab.

2) Muss ich es jeden Tag nehmen?

Stendra® wird üblicherweise bei Bedarf vor geplanter sexueller Aktivität eingenommen. Eine tägliche Einnahme ist nicht die Standardanwendung bei erektiler Dysfunktion – halten Sie sich an die empfohlene Dosierung und Tageshöchstmenge aus der Packungsbeilage.

3) Kann ich Stendra® zusammen mit Alkohol trinken?

Gelegentlicher, moderater Alkoholkonsum ist häufig besser verträglich als größere Mengen. Alkohol kann jedoch Schwindel und Blutdruckeffekte verstärken und die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Vermeiden Sie bei Unwohlsein weitere Einnahmen/Alkohol und holen Sie bei starken Symptomen medizinischen Rat ein.

4) Welche Medikamente sind besonders problematisch?

Besonders relevant sind Nitrate (z. B. gegen Angina pectoris) und Substanzen mit ähnlicher Wirkung. Diese Kombination kann zu gefährlichen Blutdruckabfällen führen. Auch die gleichzeitige Einnahme von Alpha-Blockern, starken CYP-Hemmern und anderen kreislaufwirksamen Medikamenten erfordert besondere Vorsicht.

5) Was mache ich, wenn die Erektion ausbleibt?

Wenn die gewünschte Wirkung nicht eintritt, erhöhen Sie nicht eigenständig die Dosis im selben Zeitraum. Prüfen Sie, ob Timing (Essen), sexuelle Stimulation, Stress/Angst und mögliche Wechselwirkungen berücksichtigt wurden. Bei anhaltendem Problem sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen, um Ursachen (z. B. Gefäße, Diabetes, Medikamente) zu behandeln.

6) Kann Stendra® Nebenwirkungen verursachen?

Ja, möglich sind u. a. Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Schwindel oder verstopfte Nase. Selten, aber wichtig: bei Sehstörungen, Hörproblemen, anhaltender Erektion oder Brustschmerzen sofort Hilfe suchen.

7) Ist Stendra® für jeden Mann geeignet?

Nicht zwingend. Ihre Eignung hängt von Vorerkrankungen und der Medikation ab. Besonders bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder relevanten Wechselwirkungen muss die Behandlung sorgfältig geprüft werden.

8) Beeinflusst eine Mahlzeit die Wirkung?

Ja. Vor allem fettige Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern. Für ein gutes Timing sollte die Einnahme entsprechend geplant werden.

9) Wie bewahre ich Stendra® auf?

Bewahren Sie das Arzneimittel gemäß Packungsangaben auf (z. B. außerhalb der Reichweite von Kindern, bei geeigneter Temperatur, Schutz vor Feuchtigkeit). Details finden Sie auf der Verpackung und in der Packungsbeilage.

10) Gibt es Alternativen zu Stendra®?

Ja. Je nach Situation kommen andere PDE‑5‑Hemmer oder nicht-medikamentöse Ansätze infrage. Eine Auswahl sollte sich an Verträglichkeit, Nebenwirkungen, Timing und Wechselwirkungen orientieren.

Zusammenfassung

Stendra® mit Avanafil ist ein PDE‑5‑Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Avanafil unterstützt den natürlichen Mechanismus für die Erektion bei sexueller Erregung. Der Wirkungseintritt ist häufig relativ schnell, kann aber durch Essen beeinflusst werden. Achten Sie besonders auf relevante Wechselwirkungen (insbesondere Nitrate) sowie auf Warnzeichen.

Wenn Sie Fragen zur passenden Anwendung, zu Wechselwirkungen oder zur Verträglichkeit haben, wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder an medizinisches Fachpersonal.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

50mg, 100mg, 200mg

Packung: No selection

4 pill, 8 pill, 12 pill, 20 pill, 24 pill, 36 pill, 60 pill, 90 pill, 92 pill, 120 pill